Heute war unser Urlaub leider schon zu Ende. Bis zum Mittag waren wir wieder Baden. Zu dieser Zeit hatten wir unsere Koffer schon fast gepackt. Um 14.30 sollten wir vom Hotel abgeholt werden. Der Bus hatte aber eine halbe Stunde Verspätung, was man den anderen Fahrgästen im Bus anmerkte. Das Paar, das hinter uns saß, war ständig am Meckern. Besonders, als es dem Busfahrer längere Zeit nicht gelingen wollte, sein Fahrzeug aus der sehr engen Zufahrt rückwärts heraus zu manövrieren.
Ca. 2 ½ Stunden vor dem geplanten Abflug waren wir am Flugplatz in Cancun.
Hier gab es vor dem Abfertigungsschalter die längste Schlange, die ich je an einem Flughafen gesehen habe. Leider mußten wir uns hinten anstellen und sehr lange warten. Daher bekamen wir auch beim Rückflug keinen Fensterplatz mehr.
Das Flugzeug hatte nur wenig Verspätung. Der Rückflug dauerte nur ca. 9 Stunden, durch die Zeitverschiebung aber von Sonntag, 18.40 Uhr bis Montag ca. 12 Uhr.
Die Zeitumrechnung war nicht leicht zu durchschauen. Deutschland und Mexiko hatten zu unterschiedlichen Tagen die Sommerzeit eingeführt, außerdem gab es ja die 7 Stunden Zeitverschiebung..(glaube ich..)
Beim Losflug sah man links die Sonne untergehen. In der Nacht zuckten Blitze in den Wolken, sehr schnell (ich hatte ca. 2 Stunden geschlafen, vorher einen Film gesehen und gegessen) ging rechts die Sonne wieder auf.
Nach der Landung bekamen wir überraschend schnell unser Gepäck und konnten völlig ohne Kontrolle den Flugplatz verlassen.
Die Rückfahrt von Düsseldorf nach Halle war etwas ulkig: Ob das daher kam, weil wir müde waren: jedenfalls sah ich den Mann, der uns auf dem Flugplatz sehr scharf musterte und dann schnell loslief und dabei seinen Koffer unbewacht stehen ließ, als Bedrohung an. (Aber sicher war kein Dynamit in seinem Koffer..) . Als dann auch im Zug hinter uns ein Mann saß, der alle Mitreisenden mit Predigten darüber, dass er eine Supernova sei und dass alle ihn verfolgen, aber er die Erlösung ist,...nervte, waren wir ziemlich irritiert...
In Magdeburg verabschiedete ich mich von meiner Freundin.
Wir Beide hatten eine tolle Zeit verlebt, einen Traumurlaub.
Insgesamt war der Urlaub ja recht teuer – Jeder von uns hat so um 2000 € für diese zwei Wochen ausgegeben, aber die Zeit hat sich gelohnt. Wir haben eine neue Kultur kennen gelernt, einen neuen Kontinent, haben spannende Sachen erlebt, uns am Strand erholt und keine Minute bereut.
Xcaret (sprich: Ischkare) ist eine Stelle, wo Süßwasser ins Meer trifft. Hier gibt es Cenoten, einen Strand und auch alte Mayabauwerke (Wir haben auf der Reise sehr viel Mayaruinen gesehen: 4 Städte auf der Anfangstour, Tulum, Ruinen in Playa und Xcaret und „Gebäude“ in Tulum auf der Fahrt zum Flugplatz).
Hier wurde eine Art „Vergnügungspark“ in den Urwald gebaut, wo z.B. abends täglich eine große Show mit dem historischen „Ballspiel“ stattfindet. Hier kann man z.B. auch durch einen 300 m langen unterirdischen Fluß (der aber meist künstlich ist,) schwimmen. Darauf verzichteten wir, weil das sicher nur ein müder Abklatsch zum gestrigen Cenotenschnorcheln sein konnte..
Gegen 8 Uhr frühstückten wir und fuhren für 12 $ mit der Taxe zum Park (der Bus hätte jedem 8 $ gekostet).
Im Park landeten wir zuerst in einem riesigen Souvenirhaus, wo es aber auch Aquarien gab und 2 Brutkästen, wo man kleine Vögel (eine Art Seeschwalben) beim Schlüpfen beobachten konnte.
Dann gingen wir zum Orchideenhaus, wo es hunderte Arten von Orchideen und anderen, auf Bäumen lebende Pflanzen gab. Wir sahen tolle Bromelien und viele der Pflanzen, die wir in den letzten tagen auf den Urwaldbäumen gesehen hatten.
Danach ging es in ein Gewächshaus, wo eßbare (in weiß und rosa) Pilze gezüchtet wurden.
Dann liefen wir viele 100 Meter durch den Urwald, der sicher künstlich angelegt war. Viele der Pflanzen waren beschriftet. Leider nur in spanisch und englisch.
Wir landeten bei einer „Paradies- Flußfahrt“. Mit einem Floß ging es einen Urwaldfluß entlang, durch Höhlen, vorbei an hunderten Fischen, an Gehegen mit einheimischen Tieren....
Danach sahen wir runde Fischzuchtbecken. Es gab ein großes Gehege mit vielen Flamingos und gelangten zum riesigen Meerwasseraquarium. In großen Becken konnte man all die Fische beobachten, die wir am Vortag „erschnorchelt“ hatten. Es gab schöne Korallen, Seesterne, Seeigel.... man konnte schon neidisch werden.
Nach einigem Suchen kamen wir zu den Meeresschildkröten. In 3 oder 4 großen Becken waren insgesamt weit über hundert 4 Monate alte Schildkrötenbabys ansehen, die durch das Wasser paddelten. Gleich daneben ist ein großes Naturbecken, das sicher Verbindung zum Meer hat. Hier leben ca. 40 ausgewachsene Schildkröten der unterschiedlichen Arten. Viele waren über 1,50 m lang. Man sagte uns, dass sie 14 Jahre alt sind.
Alleine dieser Anblick war den Besuch wert.
Weiter ging es , vorbei an einem (oder 2 , wir haben nur einen gesehen) Manati = Seekuh. Wir landeten am Meer, wo in abgesperrten Bereichen ca. 15 Delphine gehalten werden. Mit 6 von diesen Tieren konnten die Besucher (für sehr viel Geld, ich glaube 120 $) gemeinsam baden und schwimmen. Die übrigen Delphine waren in 5 anderen, ziemlich kleinen Becken abgesperrt. Einer von ihnen, der sich sicher langweilte, schlug öfter mit seiner Schwanzflosse auf das Wasser, machte Rückenschwimmen.. Er machte seine eigene Show.
Nachdem wir die Delphine einiger Zeit in der prallen Sonne beobachtet hatten, war eine Pause nötig. Weil im Park aber Getränke und Essen sehr teuer waren, hatten wir nur etwas Wasser dabei. Sicher war das mit ein Grund dafür, dass Sabine einige Kreislaufprobleme hatte. Aber sie hielt gut durch.
Wir besuchten noch eine Höhle, wo wir nach 100 Metern an der Wand viele Fledermäuse sahen. Sahen Pumas auf der „Insel der Jaguare“ und durchliefen einen ein paar hundert Meter langen , natürlichen Tunnel. Wir landeten in einem nachgebauten Mayadorf (meist Verkaufstände) und gleich danach bei der Schmetterlingsanlage. Hier konnte man durch Fenster beobachten, wie Schmetterlinge vom Ei über Raupe, Puppe bis zum fertigen Insekt entstehen. Am Ende der Fensterreihe sah man frisch geschlüpfte große, blaue Schmetterlinge.
Es gab auch eine riesige, mit Netzen abgedeckte Halle, wo hunderte bunte Schmetterlinge zwischen Bäumen und Blumen herumflatterten. Schmetterlinge flogen in Schwärmen an uns vorbei, umflatterten uns in vielen Farben....
Wir besuchten auch einen nachgebauten „Ballspielplatz“, wo man Modelle der wichtigsten Mayastädte sehen konnte, das Theater, wo abends die Vorführungen stattfinden....
Als letztes wollten wir den großen sich drehenden Fahrstuhl-Aussichtsturm besuchen. Wir hatten Glück. Die Bedienung wartete auf uns, um das Teil in Bewegung zu setzen. Wir hatten von dort einen guten Überblick über Urwald, das Meer und den Park.
Beim Rückweg zum Eingang fanden wir noch eine Aufzuchtstation für Papageien. Hier gab es über 150 Papageien in 2 Arten (was will man mit so vielen Papageien im Park ?), aber auch viele andere bunte Papageiarten. Es gab auch eine Aufzuchtstation, wo man hinter Scheiben frisch geschlüpfte, nackte Babys, und Jungtiere aller Größen und Entwicklungsstufen sehen konnte.
Der Park hat insgesamt sicher weit über 250 Papageien, die z.T. für Fotos durch den Park getragen werden. Scheinbar sind die Flügel aller Vögel beschnitten, denn alle saßen unangekettet da.
Nach 15 Uhr verließen wir den Park. Wir waren völlig überhitzt und ausgetrocknet. Darum waren wir froh, für 15 $ (Warum ist die Rückfahrt teurer?) mit dem Taxi zurück zum Hotel zu kommen, wo wir viel tranken, aßen und badeten.
Wir hatten eine Jeepsafari gebucht, mit Cenotenschnorcheln, Besuch eines Mayadorfes und Schnorcheln im Meer.
Das klingt doch erst einmal harmlos, nach Jeepsafari mit „Besichtigung“ und „etwas im Wasser rumplatschen“ und darauf waren wir vorbereitet.
Die erste Überraschung war, dass wir an unserem Hotel nicht wie alle Urlauber, die eine Tour vorhatten, mit einem klimatisierten Bus abgeholt wurden, sondern dass ein alter Vierrad- Unimog (sicher 20 Jahre alt, mit 12 Holzplätzen auf der Ladefläche) auf uns wartete.
Wir kletterten auf die Ladefläche und los ging die Fahrt Richtung Tulum.
Als Erstes mußten wir aber unterschreiben, dass wir gesund sind und dass wir bei Unfällen nicht die Reiseleitung verklagen würden, weil alles auf eigenes Risiko passiert. Wir fuhren fast eine Stunde auf der fast offenen Ladefläche auf der Autobahn, beobachteten leicht skeptisch den Fahrerraum, wo z.B. kein Tacho funktionierte, das Lenkrad eher „provisorisch aufgesetzt“ aussah.
Aber die Fahrt war sehr sicher, nicht zu schnell und noch relativ bequem.
Nach einiger Zeit bog der Klein-LKW in den Urwald ab. Wir fuhren einen Weg entlang. Neben uns sah man nur dichten Urwald, viel Gestrüpp.
Nach einigen Kilometern fuhren wir einen Seitenweg entlang und es begann eine Fahrt über einen „alten Mayaweg“. Wir wurden nach allen Seiten gleichzeitig geschüttelt. Es gab tiefe Löcher, Steinbrocken, die überwunden werden mußten... Es ging nur im Schneckentempo voran, der Weg ist sicher wirklich nur mit Vierradantrieb zu schaffen.. Wir waren froh, als dann das „Mayadorf“ in Sicht kam, das von einer Familie rund um die Cenote Nohoch gebaut worden ist. Wir bekamen die Einweisung, dass das Wasser als Trinkwasser verwendet wird und wir uns daher weder mit Sonnenschutz noch mit Insektenmittel einreiben dürften.
Die Cenote hat eine Verbindung zum zweitlängsten Höhlensystem der Welt unter Wasser. Hier ist ein Einstieg für Höhlentaucher, die sich in der Cenote mit Sicherungsleinen orientieren können. Wir dachten, wir würden hier ein paar Meter ins Dunkle hineinschwimmen und uns den Höhlenboden und die kleinen Guppys und Mollys ansehen.
Hier ein Film über einen Ausflug mit dem selben Veranstalter (Alltournative).
So etwas haben wir auch erlebt:
Aber der Tour-Chef zeigte uns seine Taschenlampe und sagte uns, wir sollten ihm einfach folgen. Wir schwammen hinter ihm über 100 m in die überfluteten Höhlen hinein. Über uns waren überall Stalagtiden, die zum Teil fast bis zur Wasseroberfläche herab reichten. Man konnte fast Platzangst bekommen. Einmal blieb Sabine kurz zwischen den Tropfsteinen mit ihrem Schnorchel hängen und bekam Angst. Aber der Tourleiter konnte sie sofort beruhigen. Wenn man in das Wasser hinein sah, sah man unter sich Felsen, Tropfsteine, weitere „Gänge“ in Höhlen. Das Wasser war zum Teil 10 m tief. Man konnte fast Höhenangst bekommen. Immer, wenn wir in einer größeren Höhle waren, wurde halt gemacht und der Tourleiter zeigte uns besonders schöne Tropfsteine, Fledermäuse, die an den Wänden und der Decke hingen, erzählte von Knochenfunden von amerikanischen Urelefanten usw.
Als er zum Rückschwimmen aufforderte, war ich dann doch ganz glücklich.
Schön war es, als wir in der Ferne das Sonnenlicht wiedersahen.
(Später erzählte mir der Reiseleiter, er hätte natürlich uns 11 Urlauber sehr genau beobachtet und eingeschätzt, dass wir alle gut schnorcheln können. Besonders häufig schwimmt er nicht mit Urlaubern so tief in die Höhlen hinein.
Nach kurzer Pause fuhren wir zu einer zweiten Cenote, dem „Himmelstor“. Hier gibt es nur eine enge Öffnung, in die man mittels Leiter einsteigen kann. Nach 5 oder 6 Metern ist man auf einem Holzsteg, das oberhalb der Wasseroberfläche installiert ist. Hier sieht man eine ca. 30 m lange und breite Wasserfläche, in der wir jetzt schnorchelten. Durch die Höhlendecke waren Wurzeln von Urwaldbäumen gewachsen, die kurz über der Wasseroberfläche aufhörten. Unser Chef erzählte, dass man von hier aus mit Tauchen innerhalb von 15 Minuten Nohoch erreichen könnte.
Nach dem Wiederaufstieg gingen wir ins Mayadorf, wo es ein „indianisches“ Mittagessen gab.
Nach einer Pause von einer Stunde, wo wir aufgefordert waren, den Indios Souvenirs abzukaufen (was wir aber eher nicht machten), ging die Fahrt mit dem Unimog weiter zum Strand.
Dort warteten Plaste- Paddelboote auf uns, in die wir einstiegen. Trotzdem wir noch nie bzw. schon lange nicht mehr gepaddelt hatten, kamen Sabine und ich recht gut voran, auch, wenn Sabine immer mal aus dem Takt kam (Sie ist immer noch der Meinung, ich sei aus dem Takt gekommen)
Zuerst paddelten wir am Ufer entlang. Der Reiseleiter wollte mit uns Krokodile suchen. Aber wir entdeckten keine...
Dann fuhren wir mehrere 100 m auf das Meer hinaus, wo dann unsere Boote verankert wurden und wir schnorchelten im Meer los. Na ja, an Krokodile haben wir nicht gedacht.. Wir hatten ja keine gesehen.
Über dem Meerwasser gab es z.T. eine dünne Schicht von Süßwasser, weil in der Nähe die Cenoten ins Meer münden. Das führt beim Schnorcheln manchmal dazu, dass bei Vermischung des Wassers die Sicht zeitweise sehr verschwommen wird (ein Effekt, den ich aus meinem Meerwasserbecken kenne, wenn ich destilliertes Wasser nachfülle)
Aber sonst war die Sicht sehr gut. Der Seeboden war meist nur 2 oder 3 Meter entfernt, daher konnte man zwischen den Steinen viele Korallen, kleine Fische, bunte Fischschwärme (z.B. 50 kleine leuchtend blaue Fische, hundert gelbe Doktorfische..) sehen. Ich entdeckte auch eine junge Meeresschildkröte und rief die Anderen, die sich freuten, ein „turtle“ zu sehen.
Sabine schnorchelte häufig weit von mir entfernt. Jedenfalls verlor ich sie oft aus den Augen.
Wir waren sicher über 1 ½ Stunden im Meer. Unsere Boote waren lange außer Sichtweite. Aber, das war das Schnorcheln, von dem ich geträumt habe: viel zu sehen, sich im Wasser treiben lassen, Tiere beobachten, überall Neues sehen...
Nach Rückkehr an den Strand (irgendwie haben wir die Boote wiedergefunden), gab es leckeres Obst und Liegen und Hängematten am Strand zum Ausruhen.
Bald danach fuhren wir wieder nach Hause, wo wir gegen 19 Uhr Abendessen bekamen.
Neben der 4-Tages-Tour war das wohl unser schönster, erlebnisreichster Tag. Nach spät am Abend war ich in Hochstimmung, weil wir so ein tolles Abenteuer erlebt haben.
Auch von Insekten wurden wir nur selten gestochen.
Weil wir ja nun heute doch nichts vorhatten, machten wir noch einen Strandtag. (insgesamt haben wir von den 14 Urlaubstagen 6 am Strand verbracht. Schön. Aber viel mehr Strandtage wären sicherlich langweilig gewesen.)
Früh um 7.30 Uhr legte ich auf 2 Liegen je ein Hemd von mir. Das war auch unbedingt nötig. Zu dieser Zeit waren schon alle Liegen am Pool und 80 % der Strandliegen „belegt“. Wann stehen denn die anderen Urlauber auf ?
Diese Reservierung ist eine doofe Unsitte. Im Nebenhotel, wo das scheinbar verboten war, sah man den ganzen Tag über die Hälfte freier Liegen.
Bis 16 Uhr blieben wir (mit Mittagspause) am Strand , dann gingen wir wieder einmal kurz in die Stadt. Wir haben nur kleine Sachen gekauft und waren zum Abendbrot wieder zu Hause...
Heute mußten wir wieder früh aufstehen, weil wir ja zu einem VIP- Gespräch im Viva Maya verabredet waren. Klar, ich hatte damit gerechnet, dass man uns dazu überreden wollte, dass wir uns an die VIVA-Kette binden, um hier immer wieder hier (günstig) Urlaub zu machen. Aber dass wir dazu hätten über 7200 Euro (in Raten) zahlen müssen, um dann über 15 Jahre je Urlaub ca. 500 bis 1000 Euro zu sparen, war für uns natürlich völlig inakzeptabel. Aber, wenn man vorhat, jedes Jahr zweimal je 14 Tage in Asien, Amerika... Urlaub zu machen, kann das sich sicher lohnen. Jedenfalls man hätte die Auswahl unter 4200 Hotels..
Unser Urlaub hätte je Person ca. 500 Euro weniger gekostet.
Die „Verkaufsberatung“, die natürlich für den Verkäufer erfolglos war, dauerte 2 Stunden.
(Info am Rande: Das VIVA-Hotel in der Domenikanischen Republik hat – wie viele Hotels in der Nordregion der Dom. Rep. Seit dem Herbst überhaupt keinen Strand mehr. Alles ist weggespült. Weit schlimmer als in Playa. Die Hotelbelegung dort liegt zur Zeit bei 5 %)
Erst nach dem Mittagessen gingen wir an den Strand und, weil wieder Wolken kamen, kehrten wir nach 16 Uhr in unser Zimmer zurück.
Dort erwarteten uns „Aprilscherze“ :
Kein warmes Wasser (kalt abduschen ist auch bei 30 Grad nicht wirklich schön)
Unsere „Safari“ für den 2. April war um einen Tag verschoben worden.
Meine Freundin war sauer (ich auch etwas)
Aber wir beruhigten uns bei ein paar schönen, gut gekühlten Drinks.
Liebe Leser, Da ich noch am Blog bastele, ist die Navigation noch nicht vollkommen. Wenn Ihr oben einen der Urlaube anclickt, kommt ihr jeweils zur Startseite. Dort dann unten immer auf "Neuerer Post" clicken. Dann kommt jeweils der nächste Urlaubstag.